| Wie paart sich der Storch? Alles über die Kopulation ... | ||||||||||||||||
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| Kopulation nennt man das Paarungsritual auch bei den Störchen, | ||||||||||||||||
| welches vorwiegend vor und während der Brutzeit zu beobachten ist. | ||||||||||||||||
| Es beginnt meist mit einem Vorspiel. Der Storch liebkost seine Angebetete in dem er sie | ||||||||||||||||
| an Stellen von Hals und Kopf krault, wo sie selbst mit ihrem Schnabel nicht hinkommt. | ||||||||||||||||
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| Wenn Frau Storch dabei im Nest steht, tänzelt er ein wenig um sie herum. Ist sie | ||||||||||||||||
| bereit sich zu paaren, dreht sie ihm ihr Hinterteil zu und stellt sich etwas seitlich vor ihn. | ||||||||||||||||
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| Mit einem Schnabelgriff in ihren Nacken springt er nun auf ihren Rücken | ||||||||||||||||
| und nimmt die richtige Sitzposition ein, während er aus Erregung | ||||||||||||||||
| mit den Flügeln schlägt, auch um das Gleichgewicht zu halten. | ||||||||||||||||
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| Das Weibchen wirft dabei ihren Kopf in den Nacken und gibt durch Heben des | ||||||||||||||||
| Schwanzgefieders und Öffnen der Flügel die Kloake (Geschlechtsteil) frei. | ||||||||||||||||
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| Der Kloakenkuss dauert nur wenige Sekunden und ist begleitet von | ||||||||||||||||
| Schnabelgeklapper und leisen Pfeif- und Zischlauten beider Tiere. | ||||||||||||||||
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| Nach dem Absprung des Männchens steht bei beiden Gefiederpflege | ||||||||||||||||
| auf dem Programm, denn die Federn müssen wieder gerichtet werden. | ||||||||||||||||
| Auch das gehört noch zum Paarungsritual. | ||||||||||||||||
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| Von Anfang März bis Mitte Mai ist die Paarungszeit der Weißstörche. Nicht selten | ||||||||||||||||
| kann man nun die Adebare bis zu achtmal täglich beim Geschlechtsakt beobachten. | ||||||||||||||||
| Wenn das Gelege voll ist, meist mit 4-5 Eiern, wird die Paarung eingestellt. | ||||||||||||||||
| Aber auch wieder aufgenommen, falls das Gelege zerstört wurde | ||||||||||||||||
| und noch genug Zeit zum Brüten bleibt! | ||||||||||||||||
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| Das Paarungsritual gehört nicht nur zur Fortpflanzung, | ||||||||||||||||
| sondern dient auch zur Bindung des Paares, wenn sich das Paar im Frühjahr | ||||||||||||||||
| auf dem Nest trifft oder auch im Herbst, wenn die Jungstörche bereits ausgeflogen sind. | ||||||||||||||||
| Bis zum Abflug in den Süden kann man dann die Kopulationen beobachten, | ||||||||||||||||
| die dann aber nicht mehr so häufig sind wie in der Paarungszeit selbst. | ||||||||||||||||
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| Vielen Dank an den Reise- und Naturfotografen Bernd Rosien aus Berlin, | ||||||||||||||||
| der mir seine wunderschönen Storchenbilder zur Verfügung gestellt hat! | ||||||||||||||||
| http://www.bdrosien.eu/ | ||||||||||||||||
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| Alle Infos habe ich selbst zusammengetragen. | ||||||||||||||||
| Sollten sich Fehler eingeschlichen haben, dann bitte ich dies | ||||||||||||||||
| zu entschuldigen, denn ich bin keine Ornithologin! | ||||||||||||||||
| Für einen freundlichen Hinweis wäre ich dankbar! | ||||||||||||||||
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