Heimische Singvögel am Futterhaus
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Diese 22 verschiedenen Vögel kommen an meine Futterhäuser:
Die Schwanzmeise

lebt gerne gesellig mit Wintergoldhähnchen oder anderen

Meisenarten und kann gut klettern. Sie hat eine Körperlänge
von 14-15cm wobei der Schwanz alleine 8-9cm misst. Die
Schwanzmeise ernährt sich von Insekten, deren Larven und
Spinnentiere; gelegentlich auch Knospen und Früchte und in
den Wintermonaten Sämereien. Sie bevorzugt Laub und
Mischwälder und baut in ihr Kugelförmiges Nest mit seitlichem
Video von der Eingang Spinnweben mit ein, damit sich das Nest dehnt, wenn
Schwanzmeise die Jungen größer werden. Die Gelege bestehen aus bis zu 13
weißen Eiern, die 12-14 Tage bebrütet werden.
Die Jungvögel sind nach 12-14 Tage flügge.
  Die Kohlmeise
Sie ist die größte Meise (ca. 14cm), wiegt 15 bis 30g und brütet
(insgesamt 13 Tage) ab Mitte April. Die Kohlmeise ist in
Deutschland die vierthäufigste Vogelart und sehr dominant an
 der Futterstelle. Sie frisst Sonnenblumenkerne, Samen, Nüsse
  und Beeren und fängt dazu noch Insekten, Spinnen,
Schnecken und Würmer.  Der schwarze Bauchstreifen
 ist beim Männchen deutlich breiter als beim Weibchen.
Die Blaumeise

Die Blaumeise ist deutlich kleiner als die Kohlmeise und wiegt

etwa 9-10 g bei einer Länge von knapp 12 cm. Sie ernährt sich
hauptsächlich von Insekten und Spinnen. Im Winter stellt sie
ihre Nahrung um auf Samen, Nüsse und Beeren. Als
geschickter Zweigspitzenkletterer hängt sie gerne Kopfüber an
Meisenknödeln. Die Blaumeise liebt Buchen und Eichen. Sie ist
Video von der ein Höhlenbrüter und legt ab Ende April etwa 8-13 Eier, die sie
Blaumeise 14 Tage bebrütet. Die Jungvögel verlassen nach etwa
18 Tagen das Nest.
Video von
Blaumeise & Zeisig
Die Tannenmeise

Sie ist die kleinste Meise und sehr nützlich für die

Forstwirtschaft, weil sie sich von Schädlingen, Fichtensamen
und Insekten ernährt. Sie ist etwa 11cm lang und wiegt 9 g.
Sie brütet in Höhlen vorwiegend im Nadelwald. Das Gelege
von 7-12 Eiern wird etwa 14-18 Tage bebrütet. Die Jungvögel
fliegen nach 16-19 Tagen aus dem Nest, werden aber noch 2
Wochen länger von den Elternvögeln versorgt.
Die Haubenmeise
Ist vor allem in Fichtenwälder zu finden, aber auch in
Lärchen- und Kieferbeständen bauen sie ihre Nesthöhlen.
Die tagaktiven und reviertreuen Vögel ernähren sich
hauptsächlich von Spinnentieren, fressen aber auch größere
Insekten und Samen. In den Wintermonaten bilden sie kleine
Trupps, sind aber selten an Futterhäusern anzutreffen.
Bereits nach der Jugendmauser geht die Haubenmeise
Video von der eine Dauerehe mit ihrem Partner ein. Sie legen 3-5 Eier und
Haubenmeise füttern ihre Jungen bis zu 6 Wochen lang, auch wenn diese
schon nach 18-21 Tagen flügge sind.
Die Sumpfmeise
Sie wird auch Nonnenmeise genannt, ist eine Zwillingsart der
Weidenmeise und kaum zu unterscheiden. Sie ist etwa 12cm
groß und 10-14 g schwer, bevorzugt Laub- und Mischwälder
mit hohem Altholzanteil, da sie gerne in Höhlen brütet. Bei
einer Brutdauer von 12-15 Tagen werden 6-10 Eier gelegt. Die
Jungvögel bleiben danach noch 17-20 Tage im Nest. Die
Sumpfmeise ernährt sich Hauptsächlich von Insekten und
Spinnen; ab Spätsommer dann auch von Sämereien
(sehr gerne von Koniferensamen).
Der Gimpel
Der Gimpel (15cm lang, wiegt 35g) ist bei Gärtnern sehr

 unbeliebt, da er mit Vorliebe die Knospen aus Obstgehölzen

frisst, aber auch Beeren, Sämereien, andere Knospen, sowie
Spinnen und Insekten. Durch das Aussehen der Männchen, wird
er im Volksmund auch Dompfaff genannt. Die Weibchen haben
eine rehbraune Brust. Sie bevorzugen Waldränder und lichte
Mischwälder und legen 4-5 Eier, die sie 14 Tage bebrüten. Da
die Jungvögel schon nach 2 Wochen flügge werden, folgt meist
Video vom eine zweite Brut. Die Jungtiere sehen aus wie die Weibchen,
Gimpel jedoch ohne schwarze Kappe.
Der Grünfink

Der Grünfink ist ein recht geselliger Typ und lebt gerne mit

anderen Finken in einer Gruppe. Nur wenn es ums Futter geht,
wird er streitsüchtig. Er isst mit Vorliebe die Samen und das
Fruchtfleisch der Hagebutte, dazu Blütenknospen, Sämereien
und Früchte. Der Grünfink brütet (13-14 Tage lang) bis zu 2-
mal im Jahr in dichten Sträuchern, Hecken, Koniferen und
Bäumen und legt dann jeweils 4-5 Eier.
Video vom
Grünfink
Der Buchfink

Bei einer Körperlänge von 14 bis 18 cm wiegt der Buchfink

etwa 20 g. Er baut sein Nest in Sträuchern und Bäumen
ab 2 Meter Höhe und brütet in 12 bis 14 Tagen 4 bis 6 Eier
aus. Wenn die Nestlinge nach etwa 14 Tagen ausfliegen,
kommt es meistens zu einer zweiten Brut.
Der Buchfink ernährt sich von Beeren, Insekten und
deren Larven, Spinnen und auch Samen.
Video vom
Buchfink
Der Bergfink
Der Bergfink ist ein sehr geselliger Vogel, etwa 14-16 cm
groß, wiegt 19-23 g und ist  in den skandinavischen
Birkenwäldern beheimatet. Die Wintermonate verbringt der
Bergfink in mittel- und Südeuropa, wo er hauptsächlich in
Wäldern mit Buchenbestand anzutreffen ist. Er frisst im
Sommer während der Brutzeit vorwiegend Spinnen,
Insekten und deren Larven, im Winter Bucheckern, Samen,
Getreide, Nüsse und auch Knospen. Während der Brutzeit
Video von Herr von Mai bis Juni brütet alleine das Weibchen 4 bis 7 Eier in 14
Bergfink Tagen aus und wird vom Männchen gefüttert. Der
Nachwuchs wird dann noch ca. 3-4 Wochen lang von beiden
Video von Frau Eltern versorgt, obwohl er schon nach 14 Tagen flügge ist.
Bergfink
Das Rotkehlchen
Das Rotkehlchen (ca. 14 cm groß und wiegt etwa 19,5g)
gehört bei uns zu den beliebtesten Singvögeln. Es bevorzugt
Waldränder, wo es bis zu 2-mal im Jahr 5-7 Eier legt und in12-
14 Tagen ausbrütet. Es frisst über Sommer Insekten, Spinnen,
Asseln und Würmer. Das Weibchen zieht über Winter in den
Süden und das Männchen überwintert bei uns und ernährt sich
von fetthaltigen Samen. Wenn die Weibchen im Frühjahr
zurückkommen, wird sofort mit der Brut begonnen, da die
Männchen ihre Reviere bereits abgesteckt haben.
Der Zaunkönig
Der Zaunkönig lebt in Büschen, Hecken und im Dickicht von
Wäldern, Gärten und Parks, baut seine Nester in Bodennähe in
Kletterpflanzen, Stroh- und Reisighaufen und gehört mit seinen
7,5 bis 11 g zu den kleinsten Vögeln Europas. Er ist tag- und
dämmerungsaktiv und ernährt sich über Sommer 
hauptsächlich von Insekten, die er in Bodennähe sucht, und im
Winter von verschiedenen Sämereien. Die Männchen haben
ein starkes Revierverhalten und bauen mehrere Nester zur
Auswahl, von denen sich das Weibchen eins aussucht.
Meist kommt es zu 2 Jahresbruten, in denen jeweils bis zu 8 Eier
gelegt werden. In der Regel lebt das Männchen mit
mehreren Weibchen, selten monogam.
Die Heckenbraunelle
Die Heckenbraunellen sind Teilzieher. Sie werden 13-15cm
groß und wiegen etwa 20g. Wie ihr Name schon sagt, 
leben sie am liebsten in Hecken oder dichten Büschen.
Ihre Nahrung besteht aus Insekten und Spinnen.
Im Winter frisst sie auch kleinere Sämereien, kommt aber
sehr selten ans Futterhaus.
Sie brüten meistens 2 mal von April bis Juli 3-6 grünblaue
Eier aus, in 13-14 Tagen. Die Nestlinge werden 11-14 Tage
Video von der gefüttert. Dann beginnen sie mit der 2.Brut.
Heckenbraunelle
Der Stieglitz
Der auch als Distelfink bekannt ist, führt eine monogame
Brutehe, in der er meistens 5 Jungvögel großzieht und noch
eine zweite Jahresbrut ansetzt. Er verteidigt seinen
Nestbereich, jedoch kein Revier und schließt sich im Winter zu
Gruppen und Schlafgemeinschaften von bis zu 40 Tieren an.
Der Stieglitz liebt offene Landschaften mit einzelnem
Baumbestand und legt viel Wert auf Wildwuchs, Natur- und
Obstgärten. Seine Nahrung besteht in der Hauptsache aus
Distelsamen und anderen Wildsamen. Nur die Jungtiere werden
in der ersten Lebenswoche mit Insekten gefüttert.
Der Birkenzeisig

Der geschickte Kletterer ist 12 bis 15cm lang und wiegt

ca. 14 g. Er ist bei Gärtnern sehr unbeliebt, da er mit
Vorliebe die Knospen und Triebe aus Obstgehölzen frisst.
Auch verschiedene Unkräuter und Insekten während
der Jungeaufzucht stehen auf seinem Speisezettel. Das
Weibchen brütet ab Mitte Mai in 12 Tagen 4-5 Eier aus.
Die Nestlinge werden nach 12 bis 15 Tage flügge
und es kommt häufig zur zweiten Brut.
Video vom Der Birkenzeisig steht auf der roten Liste!
Birkenzeisig
Der Erlenzeisig
Der Erlenzeisig ist ca. 20-23cm groß und wiegt etwa 12-15g.
Ihre Brutheimat sind die nordischen Nadelwälder. Sie ziehen
von Oktober bis Ende März in die Winterquartiere, was aber
vom Nahrungsangebot abhängig ist. Erlenzeisige ernähren sich
Hauptsächlich von Baumsamen, Knospen und kleineren
Sämereien. Sie brüten bis zu 2 mal in der Zeit von April bis Juli.
Video vom Nur das Weibchen brütet 12-13 Tage die weißlich blauen Eier
Erlenzeisig 1 (4-5 Stück) aus. Die Nestlinge werden von beiden Eltern noch
13-15 Tage mit Blattläusen, Raupen und Insekten gefüttert.
Video vom
Erlenzeisig 2
           
          Der Haussperling (Spatz)
Der gesellige Spatz ist einer der häufigsten Vögel in Dörfern und
Städten und hält sich zur Nahrungssuche gerne auf dem Boden
auf, wo er sich fast nur hüpfend vorwärts bewegt. Er frisst
gerne Insekten und deren Larven, Früchte, Knospen und
Getreidekörner. Manchmal wird er zum Allesfresser und holt
sich ein paar Pommes an Imbissbuden. Der Sperling lebt in
einer lebenslangen Dauerehe und zieht mit seinem Partner in
der Zeit von Ende April bis August 2 bis 3 Bruten groß,
da die Sterblichkeit der Jungvögel sehr groß ist.
Als typische Nistplätze dienen geschützte Hohlräume an
          Gebäuden, unter losen Dachpfannen, in Mauerlöchern oder
          Nischen unter dem Vordach. Aber auch Nistkästen,
          Schwalbennester oder Spechthöhlen werden ausgewählt.
           
Die Amsel

Sie wird auch Schwarzdrossel genannt und kann 2-3-mal

hintereinander brüten. Ein Gelege besteht aus 6 Eiern, die 14
Tage bebrütet werden. Die Jungen verlassen nach 12-16
Tagen das Nest, noch bevor sie flugfähig sind und fallen
meistens Katzen, Elstern und Rabenvögeln zum Opfer. Die ca.
25cm große Amsel ernährt sich von Insekten, Regenwürmer,
Beeren und Obst. Die Geschlechter sind leicht zu unterscheiden.
Video von der Die Weibchen sind einfarbig dunkelbraun. Die Männchen
Amsel sind schwarz und haben einen gelben Schnabel.
Der Kleiber
Der 15-20cm große Standvogel ernährt sich hauptsächlich
von Insekten und deren Larven, die er unter der Baumrinde
sucht. Ab Herbst frisst er dann auch Samen, Beeren und
Nüsse. Er ist der einzige heimische Singvogel, der kopfüber
an Baumstämmen entlang klettert. Der Kleiber trägt seinen
Namen zurecht, da er die zu großen Eingänge von ehemaligen 
Spechthöhlen mit Lehmklumpen verklebt, die er für 
seine Brut (6-7 Eier) von März bis Juni bewohnt, 
Video vom um sie vor Eindringlingen zu schützen.
Kleiber
Der Kernbeißer

lebt und brütet gerne gesellig in kleineren Kolonien in Laub-

und Mischwäldern. Er ist zwischen 16,5 und 18cm groß und

wiegt 48 bis 62g. Seine Nahrung besteht aus hartschaligen

Samen von Laubbäumen und Früchten, sein Leibgericht sind

Kirschkerne. In den Winter- und Frühlingsmonaten sind

Knospen und junge Triebe seine Hauptmahlzeit aber Insekten

und deren Larven gehören auch dazu. In der Brutzeit, April bis
Ende Juni, legt sie meist 5 Eier, die nur vom Weibchen (wird
vom Männchen gefüttert) in 12-14 Tagen ausgebrütet werden
Video vom und dann gemeinsam versorgt werden. Die Jungtiere sind nach
Kernbeißer 16-19 Tagen flügge und nach ca. 30 Tagen selbstständig. Die
häufigsten Nesträuber sind Eichelhäher und Eichhörnchen.
Der Eichelhäher

Der Rabenvogel (33-35cm groß, wiegt a. 170g) bevorzugt

Misch- und Laubwälder, wo er ein großes Revier beansprucht.
In einer Saisonehe legt sie 3-7 Eier (ab Ende März), die 16-19
Tage bebrütet werden. Die Jungen verlassen das Nest nach
21-23 Tagen und sind nach 6-8 Wochen selbstständig.  Ihre
Sterblichkeit liegt bei 61% (ist sehr hoch). Eichelhäher
ernähren sich überwiegend pflanzlich (Eicheln, Kastanien,
Beeren, Erbsen, Bohnen u. Früchte). Aber auch Insekten +
Video vom Larven (für Jungvögel), kl. Reptilien, Kleinsäuger, Eier und
Eichelhäher Nestlinge stehen auf der Speisekarte.
Der Star

Der Star wiegt bei einer Größe von 19-22cm etwa 76-81g.

Im Winter trägt er ein Schlichkleid und ab dem Frühjahr ein
Prachtkleid, wo sein Körper metallisch glänzend wird. Der
Star ernährt sich von Schnecken, Würmer und Insekten. Im
Herbst auch gerne Früchte, wie Kirschen, Beeren und
Weintrauben. Er führt eine Brutehe von April-Juli, manchmal
Video vom auch mit mehreren Weibchen. Diese legen 4-8 Eier, die 11-13
Star 1 Tage bebrütet werden. Die Nestlingzeit beträgt 17-21 Tage.
Video vom
Star 2
Video vom Video vom
Eichhörnchen 1 Eichhörnchen 2
Video vom Video vom
Eichhörnchen 3 Eichhörnchen 4
Video vom
Eichhörnchen 5
Die richtige Winterfütterung:
Die Zeiten in denen man die Futterhäuser nur bei starkem Frost und Schneefall gefüllt hat, sind
längst vorbei! Der Bestand an heimischen Singvögel ist so stark zurück gegangen, dass man sie
sogar das ganze Jahr füttern kann und sollte! Ich füttere ab Mitte Oktober bis Anfang Mai.
Danach darf man keine Kerne mehr füttern, da die Jungtiere sie noch nicht fressen dürfen.
Für die Sommerfütterung kann man getrocknete Larven im Fachhandel kaufen.
Auf die Mischung kommt es an!
Welche Vögel an ihre Futterhäuser kommen, liegt nicht allein an der Art der Futterspender,
sondern auch an der richtigen Mischung. Am Beliebtesten sind Erdnüsse, Meisenknödel und
Sonnenblumenkerne (Schwarze sind besser zu knacken als die Schwarzweißen und daher
beliebter), die von nahezu allen Vögeln gefressen werden. Darunter mische ich
Winterstreufutter, eine Wildsamenmischung, Haferflocken und Rosinen für die Rotkehlchen.
Wer gerne Eichhörnchen beobachten möchte, legt ein paar Nüsse aus. Ich habe im Spätsommer
Kirschkerne und Apfelkerne für die Kernbeißer gesammelt, die ich mit auslege.
Dazu stelle ich eine kleine Schale mit ungehärtetem Palmfett, Schweineschmalz oder Rindertalg.
Sehr beliebt sind auch so genannte Energiekuchen, wie sie im
freien Handel genannt werden. Diese kann man sehr einfach
selbst machen, in dem man als Grundlage geschmolzenes,
ungehärtetem Palmfett, Schweineschmalz oder Rindertalg
nimmt, darunter z.B. Wildsamen, Winterstreufutter, Rosinen,
gehackte Mandeln oder Erdnüsse, Mohnsamen, Hirse, Weizen,
Roggen und Sonnenblumenkerne mischt und dieses in
Kokosnussschalen, Blumentöpfe,  in  keine Joghurteimer
oder in ausgehöhlten Baumstämme füllt.
Sehr wichtig ist das Bereitstellen einer Vogeltränke, die an
kalten Frosttagen mind. 1 mal täglich, am Besten morgens 
mit kochendem Wasser gefüllt werden sollte.
Denn was nützt es, wenn man den Vögeln Futter gibt und
sie dann mehrere Kilometer zum nächsten Bach oder
Fluss fliegen müssen, um ihren Durst zu stillen.
Manchmal kann man die Vögel auch darin baden sehen.
Zum Bestimmen einer Vogelart empfehle ich dir
mein Vogel- Bilderlexikon sortiert nach:
- Enten & Gänse & Sänger
- Heimische Singvögel
- Hühner & Tauben
- Eulen & Kauz & Uhu
- Greifvögel
- Verschiedene Exoten
- Strandvögel & Seevögel & Pinguine
- Verschiedene Ziervögel
- Papageien
- Störche
- Verschiedene Großvögel
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