Die Impala

An einem kleinen Wasserloch im Süden Afrikas
   
Die Impala (Aepyceros melampus), auch Schwarzfersenantilope genannt, ist eine
mittelgroße afrikanische Antilope. Wegen der äußerlichen Ähnlichkeit wurde die Impala
früher oft in die Nähe der Gazellen gestellt, ist nach neuen Erkenntnissen aber dichter
mit den Kuhantilopen verwandt.
   
   
Impalas stammen aus der Familie der Hornträger, aus der Ordnung der wiederkäuenden Paarhufer. Sie erreichen eine Schulterhöhe von 90 cm und ein Gewicht von 40 kg (Weibchen) bis 65 kg (Männchen). Die Männchen haben leierartige Hörner,
die bis zu 90 cm lang werden können und nach hinten, seitwärts und oben ausschwingen
   
   
Während der Fortpflanzungszeit bewacht ein Impalamännchen in der Regel eine Gruppe von Weibchen. Weibliche Impalas leben mit ihren Jungen in Herden von 10 bis 100 Tieren.
   
   
   
Von diesen getrennte Herden bilden junge und alte Männchen, die zu schwach sind, um ein Revier zu verteidigen.
   
   
Männchen im mittleren Alter sind territoriale Einzelgänger und beanspruchen jedes
Weibchen für sich, das ihr Revier durchwandert.
   
   
Madenhacker sind gesellige Vögel, die sich von Insekten und deren Larven ernähren.
Sie leben in offener Symbiose mit großen Huftieren. Sie suchen ihr Fell nach
Parasiten ab und entfernen diese mit ihren kräftigen Schnäbeln.
Auch wenn diese nicht zwingend auf einen Wirt angewiesen sind, so bevorzugen sie doch das Leben mit ihnen, denn es gibt Ihnen Schutz und Nahrung. Die Vögel nisten in Löchern, oft in Wänden, die mit Haaren ihrer Wirtstiere ausgekleidet sind und erbrüten 2-3 Eier.
   
   
   
Auf der Flucht können Impalas mit einer Geschwindigkeit von bis zu 60 km/h so
manchem Angreifer entkommen. Sie suchen meistens allerdings eine Deckung auf,
anstatt allein auf ihre Geschwindigkeit zu vertrauen.
   
   
Sie können Hindernisse von 2,5 m Höhe überspringen und vollführen oftmals bis zu
3 m hohe und bis zu 10 m weite Hochsprünge um sich zu orientieren.
   
   
 
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