| Das Kudu | |
| An einem kleinen Wasserloch im Süden Afrikas. | |
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| Das Fell der Männchen ist graubraun, das der Weibchen und Jungtiere mittelbraun gefärbt und mit 6 bis 10 weißen Querstreifen versehen. Der Kudu verfügt über große, runde Ohren und einen buschigen Schwanz. | |
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Die Böcke tragen ein
Schraubengehörn, das bis zu 1 m lang wird. Der Nachwuchs entspricht im Aussehen den hornlosen Weibchen. |
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| Die Schulterhöhe beträgt 1,40 m, die Kopfrumpflänge 2,20 m. Die Männchen erreichen ein Gewicht von 250 Kg, die Weibchen von 200 Kg. | |
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Meistens lebt der
Große Kudu in relativ ortstreuen Herden von 3 bis 10 Individuen, die über etwa 50 km² große Gebiete streunen. |
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| Die Männchen leben in eigenen Junggesellen-Gruppen oder sind Einzelgänger und gesellen sich nur zur Brunst zu den Weibchen. | |
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| In der Regel wird nur ein einzelnes, etwa 16 Kg schweres Junges in der Regenzeit geboren. Kudus sind je nach Region tag - oder nachtaktiv. | |
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Die Nahrung besteht
hauptsächlich aus Laub und jungen Zweigen, wobei sie nicht wählerisch sind. Kudus fressen auch Pflanzen die von anderen Tieren wegen ihrer Giftigkeit gemieden werden. |
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Neben dem Menschen
stellen Leoparden, Löwen und Wildhunde den Kudus nach. Für gewöhnlich versuchen Kudus, sich vor ihren Feinden im Gebüsch zu verstecken. Gelingt dies nicht, können sie mit hoher Geschwindigkeit und weiten Sprüngen fliehen. Die Lebenserwartung der Böcke beträgt bis zu 8 Jahre, die der Kühe bis zu 15 Jahre. |
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